In einem kurzen Video erhalten Sie Informationen über den besten Aufstellort, die richtige Bildschirmhöhe und -Neigung und Hinweise zum Anschluss von FlexScan-Monitoren. Monitor-Einstellung und das Administrator-Menü werden ebenfalls besprochen.

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Wir zeigen Ihnen wie Sie die Sprachauswahl anpassen und EcoView für eine ergonomische Helligkeitsauswahl nutzen in einem kurzen Video. Hier erfahren Sie auch etwas über Farbmodi die FlexScan-Monitore bieten und über die Picture-by-Picture-Funktion mancher Modelle. Die Aufstellung des Monitors und das Administrator-Menü werden ebenfalls besprochen.

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Lernen Sie in einem kurzen Video etwas über die Optionen wie Einzel-Anschuss oder DaisyChain und die Fähigkeit mit Screen InStyle die angeschlossenen Bildschirme gleichzeitig zu steuern oder deren Features zu nutzen.

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EIZO Screen InStyle verschafft Ihnen eine smarte Kontrolle über Ihren FlexScan-Monitor. Darüber hinaus gestattet sie ein individuelles Bildschirmlayout Farbeinstellungen, die ich an wechselnde Arbeitsplätze einfach mitnehmen kann und Farbmodi, die sich passend zur App automatisch aktivieren. Obendrein lässt sich der Blaulichtanteil per Circadian Dimming im Tagesverlauf variieren. Hier geht es zum Video über Screen InStyle.

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In einem kurzen Video zeigen wir Ihnen den Leistungsumfang von Screen InStyle. Hierzu gehört auch die Funktion Color Briefcase für Ihre persönlichen Einstellungen, die Sie mobil auf verschieden Arbeitsplätzen mit modernen FlexScan-Schirmen nutzen können.

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In einem kurzen Video zeigen wir Ihnen den Leistungsumfang von Screen InStyle. Hierzu gehört auch die Funktion Multi-Monitor-Sync mit der Sie bestimmen, welche Einstellungen von einem Monitor auf alle Nachbarmonitore angewendet werden.

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Dazu dient die Software Screen InStyle. Deren Screen-Layout-Funktion gestatten Ihnen eine Bildschirmaufteilung. App einfach mit Shift+Mausbewegung in das Bildsegment fallen lassen und Screen InStyle skaliert sie automatisch. Sehen Sie hier mehr dazu und zum gesamten Funktionsumfang der EIZO Software.

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Speziell dafür bietet EIZO verschiedene Lösungen: Von der Komplettlösung mit IP-Decoder-Monitoren inkl. integrierten Bildoptimierungsfunktionen bis hin zu der äußerst flexiblen IP-Decoder-Box, die mit nahezu beliebigen Monitoren unterschiedlicher Bildschirmdiagonalen und Auflösungen bis 4K UHD kombiniert werden kann.

Im Video beschreiben wir Konzept, Portfolio und Einsatzgebiete der EIZO Lösung.

Sehen Sie in diesem Video, wie EIZO IP-Decoder-Produkte mit Maus, Joystick und Fernbedienung bedient und verbundene PTZ-Kameras gesteuert werden können.

Zum Video über Überwachungslösungen ohne zusätzliche PC-Infrastruktur

EIZO IP-Decoder-Produkte ermöglichen eine computerlose Live-Anzeige von Kamerastreams. Die Wiedergabe ist dabei aufzeichnungsfrei und flüchtig. So entsteht eine Lösung für Szenarien, die Live-Streaming erfordern, aber eine Speicherung der aufgezeichneten Bilder nicht erwünscht ist und unmöglich sein soll.

Sehen Sie in unserem Video mehr dazu.

EIZO nennt diese Funktion Alert-to-Action. Mittels Application Programming Interface (API) sind EIZO IP-Decoder-Lösungen steuerbar. Detektierte Ereignisse oder Analysen, bspw. von Kamera oder VMS ausgehend, bewirken ein Kommando an und eine zugeordnete Reaktion der EIZO IP-Decoder-Lösungen.

Im Video erklären wir mehr darüber.

EIZO RadiForce-Monitorlösungen sind speziell für den Einsatz in der digitalen Radiologie entwickelt und konzipiert.
Im hier verlinkten Video erfahren Sie, was Sie bei der Wahl eines Befundmonitors beachten sollten und wie ein typischer Befundarbeitsplatz in der digitalen Radiologie aussehen kann. Am Beispiel des RadiForce RX370 zeigen wir, welche Vorteile Ihnen die EIZO Lösungen bieten.

RadiForce-Schirme für radiologische Befundung

Folgendes Video zeigt das komplette FlexScan Line-up der EV-Serie von EIZO. Die Monitore lassen sich in drei Ausstattungsklassen unterteilen: Basic, Professional und Premium. Wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Modelle werden im Video erklärt.

Ein integrierter Kalibrierungssensor regelt maximale Farbgenauigkeit. Er positioniert sich für die Kalibrierung automatisch und versteckt sich bis zur nächsten Messung geschützt im Gehäuserahmen. Jeder Schirm wird mit seinem Sensor exakt abgestimmt. So wird beispielsweise der Messort am oberen Bildrand mit der Bildmitte korreliert, damit der Sensor wie in der Bildmitte misst. Serienstreuungen, wie sie bei externen Messgeräten vorkommen können, sind bei dieser integrierten Lösung ausgeschlossen. Selbst Umgebungslichteinflüsse werden bei der Sensorinitialisierung ermittelt und bei der Kalibrierung berücksichtigt. 

Alles über Monitor-Kalibrierung

Die Kalibrierung beherrschen Geräte mit integriertem Kalibrierungssensor ohne das Zutun des Anwenders. Selbst der Rechner muss dafür nicht eingeschaltet sein. Einmal programmiert, startet die Kalibrierung nachts, während der Mittagspause oder zu anderen individuell festgelegten Zeiten. Die Programmierung erfolgt bequem über den ColorNaviagtor oder über das OnScreen-Menü.

Alles über Monitor-Kalibrierung

Typische 1D-Look-Up-Tables (LUT) besitzen getrennte Tabellen für Rot, Grün und Blau. Für eine besonders exakte Farbsteuerung verbindet EIZO je nach Modell die Farbzuordnung zu einer einzigen, dreidimensionalen Look-Up-Table (3D-LUT) und gewährt so die exakte Addition der Grundfarben zu jedem beliebigen Farbton – eine Schlüsseltechnologie für den idealen Graukeil und hochpräzise Farbwiedergabe. 

Speziell für die Qualitätssicherung von Bildwiedergabegeräten der RadiForce-Serie wurde von EIZO die Software RadiCS entwickelt. Sie bietet umfangreiche Prüfungen und automatische Justagen, um eine konstante und konsistente Bildwiedergabe auf allen RadiForce LCD-Monitoren zu gewährleisten, unterstützt aber auch Bildschirme anderer Hersteller. Die Software führt automatisch durch Testbilder und hilft, Messungen und Beurteilungen richtlinienkonform durchzuführen – und das zeit- und kosteneffektiv. Messergebnisse werden z. B. automatisch in Dokumentationen übertragen sowie archiviert und können mit der optionalen Software RadiNET Pro zentral verwaltet werden. Ein Kalender mit Erinnerungsfunktion gewährleistet termingerechte Überprüfungen. Für die Luminanzmessung inklusive der Schleierleuchtdichte ist ein geeignetes Messgerät erforderlich. Messwerte verschiedenster Luminanzmeter werden automatisch durch RadiCS ausgelesen.

Software RadiCS

Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ist die Richtlinie zur Qualitätssicherung nach der Röntgenverordnung (QS-RL): "Durchführung der Qualitätssicherung bei Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung oder Behandlung von Menschen“, maßgeblich.

Zur Richtlinie

Beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Zum Download QS-RL

Diese DIN regelt die Abnahmeprüfung und Konstanzprüfung für Bildwiedergabesysteme in der Radiographie um erforderliche Bildqualität zu gewährleisten.

Abhängig von Körperregion/Methode sind unterschiedliche EIZO RadiForce-Bildschirme für Bildwiedergabesysteme gemäß DIN 6868-157 geeignet. Die EIZO Qualitätssicherungssoftware RadiCS unterteilt hierzu in die Klassen I bis VIII. Hierüber gibt die folgende Tabelle eine Einordnung geeigneter Bildschirme.

Hinweis: Für jedes Bildwiedergabesystem zur Befundung gemäß DIN 6868-157 ist eine Abnahmeprüfung erforderlich.

Zu den RadiCS-Anwendungsklassen

Abhängig von Körperregion/Methode sind gemäß DIN 6868-157 unterschiedliche Mindestanforderungen an Bildwiedergabegeräte gestellt. Die EIZO Qualitätssicherungssoftware RadiCS unterteilt hierzu in die Klassen I bis VIII. Hierüber gibt die folgende Tabelle eine Einordnung der Klassen und Mindestanforerungen. 

Hinweis: Für jedes Bildwiedergabesystem zur Befundung gemäß DIN 6868-157 ist eine Abnahmeprüfung erforderlich.

 

Zu den RadiCS-Anwendungsklassen

Zunächst: der Bildschirm ist völlig in Ordnung, es gibt eine einfache Ursache und Lösung.

Farben erscheinen ausgewaschen, wenn in den Anzeigeeinstellungen des Betriebssystems High Dynamic Range (HDR) ausgewählt ist, während der ColorEdge Monitor im Gegensatz dazu im SDR-Modus ist.
Andersherum erscheinen die Farben extrem überbelichtet/hell, wenn in den Anzeigeeinstellungen des Betriebssystems High Dynamic Range (HDR) NICHT ausgewählt ist, während der ColorEdge Monitor im Gegensatz dazu im HDR-Modus ist.

Bitte wählen Sie den Dynamikbereich in den OS-Anzeigeeinstellungen entsprechend dem gewählten Farbmodus des Monitors aus, oder wechseln Sie den Farbmodus des Monitors entsprechend der Einstellung im Betriebssystem.

Informationen über die SDR-/HDR-Farbmodi der einzelnen Bildschirmmodelle finden Sie im Benutzerhandbuch.

Hier geht es zur HDR-Einstellung im Betriebsysstem:

Windows:
Einstellungen -> System -> Anzeige -> HDR -> "HDR verwenden": Aus/Ein

macOS:
Apple -> Systemeinstellungen -> Anzeigen -> Anzeigeeinstellungen -> "High Dynamic Range": Aus/Ein

Color Mode (Monitor): HDR / HDR setting (OS): On
Color Mode (Monitor): HDR / HDR setting (OS): Off
Color Mode (Monitor): SDR / HDR setting (OS): On
Color Mode (Monitor): SDR / HDR setting (OS): Off

Sie können EIZO ColorEdge Monitore mit HDR-Unterstützung auch unter macOS nutzen.

Lesen Sie hier die ausführliche Antwort.

Ja, das ist bei offenem und geschlossenem Notebook durch die Power Delivery Funktion des Monitors möglich. Deaktivieren Sie hierfür im Admininstrator-Menü des Monitors die USB-C-Stromversorgung des Notebooks im Ruhezustand.

Compatibility Mode ON = Stromversorgung im Ruhezustand aktiv
Compatiblitly Mode OFF = Stromversorgung nur im eingeschalteten Zustand

Um das Notebook mit dem Einschalten des Monitors zu starten, aktivieren Sie bitte in dessen BIOS/UEFI die Funktion „Power On with AC attach“. 
Je nach Rechner kann die Funktions-Bezeichnung etwas anders lauten.

Mit der Software EIZO ColorNavigator können ColorEdge-LCD-Monitore hardware-kalibriert und profiliert werden. WICHTIG: Bitte keine andere Kalibrations-Software einsetzen, die u. U. nicht die Hardware-Funktion der ColorEdge-LCD-Monitore nutzen kann.

Mehr zur Software ColorNavigator und den unterstützten Messgeräten erfahren

Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen. Reinigen Sie das Gehäuse und die LCD-Oberfläche wie nachfolgend beschrieben:

Wichtig
Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol (Ethanol, Methanol oder Isopropylalkohol), Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel, da diese Schäden am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.

Gehäuse
Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen, das Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls Wachs oder Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue Einzelheiten enthält das Handbuch.)

LCD-Display
Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise mit einem Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden. Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen. 

EIZO bietet verschiedene Version der ColorNavigator Software an. Sie sind kompatibel zu
Windows oder Mac-Betriebssystemen.

Details über die unterstützen Betriebssysteme finden Sie hier.

Bei der Kalibrierung durch den Anwender vor Ort wird der gewünschte Weißpunkt und die Gammakurve durch eine Kombination aus Messung und Berechnung auf die Grauachse übertragen. Dieses für EIZO typische Verfahren ist zeitsparend und präziser als fehlerträchtige Messungen vieler Tonwerte mit den üblichen Handmessgeräten. Die Genauigkeit der Werkskalibrierung mit empfindlichen Labormessgeräten dient hierfür als eine sichere Grundlage. 

Alles über Monitor-Kalibrierung

Entscheidend für die besonders genaue Bildwiedergabe ist eine homogene Leuchtdichteverteilung und eine gute Farbreinheit. Dafür sorgt der DUE-Schaltkreis, Digital Uniformity Equalizer. Er korrigiert bei jedem Tonwert auf der gesamten Bildfläche Ungleichmäßigkeiten von Luminanz und Chrominanz automatisch – Bildpunkt für Bildpunkt.

Gerade wenn es bei Arbeiten auf die Farbgenauigkeit ankommt, ist von entscheidender Bedeutung, wie gut ein Monitor Farbtöne differenzieren kann. Um maximale Farbtiefe zu erreichen und Streifenbildung, Abrisse sowie Auswaschen zu vermeiden, setzt EIZO auf äußerste Perfektion: Eine 16-Bit-Look-Up-Table (LUT) sorgt für präzise Farbauflösung, so dass selbst feinste Strukturen in dunklen Bildbereichen absolut detailgetreu wiedergegeben werden.

In Verbindung mit einer Frame Rate Control (FRC) der LCD-Module gestatten CG-Schirme - je nach Modell - eine 10-Bit-Farbauflösung. So stellen diese Schirme mit einer Milliarde Farben selbst allerfeinste Tonabstufungen dar. Eine entsprechende 10-Bit-Unterstützung durch Anwendungssoftware und Grafikkarte ist Voraussetzung.

Die Garantie für EIZO RadiForce Monitore beträgt bei den meisten Modellen 5 Jahre inklusive Vor-Ort-Austauschservice. EIZO empfiehlt bei den Befundungsmonitoren eine Bildschirmhelligkeit die deutlich über den Mindestanforderungen nach QS-RL liegt. Diese empfohlene Helligkeit wird von EIZO garantiert.
Welche Garantie für welches RadiForce Modell zutrifft, ist den entsprechenden Produktdatenblättern zu entnehmen.

Die Farbwiedergabe von LCD-Modulen schwankt mit der Temperatur und kann beispielsweise im Sommer bei 30° Celsius und mehr über 5 ΔE betragen. Auch ein gerade eingeschaltetes LCD-Modul weicht bis zur Erwärmung um bis zu 5 ΔE ab. Die Farbdrift-Korrektur, in Verbindung mit einem Thermometer im Bildschirm, wirkt dem entgegen und sorgt für eine zuverlässige Farbwiedergabe.

Sowohl der Installations-Wizzard in RadiCS 5 als auch die entsprechende Funktion in RadiNET Pro sehen ein Upgrade mit Datenmigration vor.

Wichtige Voraussetzung: Die installierte RadiCS 4-Version muss Version 4.6.1 oder höher sein. Führen Sie bei älteren RadiCS 4 Installationen daher bitte zunächst ein Update aus.

Bei integriertem KVM-Switch lassen sich je nach Modell bis zu drei Computer gleichzeitig mit dem Monitor verbinden. An den USB-Anschlüssen des Monitors verbundene Geräte lassen sich so wechselweise nutzen, z.B. Tastatur und Maus.

Dazu stellen Sie die folgenden Verbindungen her:

  • Einen Computer verbinden Sie über den USB-C-Zugang (mit Video-Eingangs-Kennzeichnung) auf der Rückseite des Monitors.
  • Den zweiten (und ggf. den dritten) Computer schließen Sie an einen HDMI- oder DisplayPort-Zugang und zusätzlich an den USB-B-Zugang auf der Rückseite des Monitor an.
  • Zubehör wie Maus und Tastatur verbinden Sie über die USB-Downstream-Zugänge seitlich am Monitor.

Bei aktivierter KVM-Funktionalität schaltet der Monitor dann die Steuerung automatisch passend zum aktiven Video-Eingang um. Das USB-C-Gerät erhält die Verbindung zur Peripherie über das USB-C-Kabel. Das HDMI/DisplayPort-Gerät erhält die Verbindung zur Peripherie über die USB-B-Anbindung.

Monitor und Rechner handeln die Energieversorgung in einem Handshake-Prozess eigenständig aus. Deshalb ist die Stromversorgung überlastungssicher und für Anwender - abgesehen von der Kabelverbindung - ohne jegliches Zutun zu realisieren. Empfehlung: das mitgelieferte USB-C-Kabel nutzen, weil es 5 Ampere Ladeströme unterstützt.

EIZO Monitore unterstützen mit ihrer USB-C-Schnittstelle den DisplayPort Alternate Mode. Insofern können sie via USB-C-Verbindung Bildsignale von Thunderbolt 3- oder Thunderbolt 4-Anschlüssen korrekt anzeigen. Das von EIZO mit dem Monitor mitgelieferte USB-C-Signalkabel besitzt die optimale Eignung.

Alternativ können Monitore mit DisplayPort-Buchse durch ein geeignetes Kabel verbunden werden. Das von EIZO angebotene Signalkabel CP200 (USB-C (TB3/TB4) zu DisplayPort) besitzt die optimale Eignung.

Eine Verbindung von Thunderbolt 3- oder Thunderbolt 4-Anschlüssen zur HDMI-Schnittstelle des Monitors kann bei geeigneten aktiven Adaptern/Kabeln funktionieren. Wir empfehlen jedoch, die USB-C oder DisplayPort-Schnittstelle des Monitors zu nutzen.

Ja, die USB-LAN-Schnittstelle in EIZO Monitoren ist für die Nutzung i.d.R. geeignet. Für die Authentifizierung bei Software Deployment und Systemwartung von Client-Rechnern empfehlen wir die Nutzung von sicheren und eindeutigen GUID/UUID (Universally Unique Identifier) anstelle von MAC-Adressen. 

Hinweis:
Die Nutzung von MAC-Adressen kann lückenhaft sein, da NICs wie USB-LAN-Adapter, Docks oder Monitore eigene MAC-Adressen haben und Rechner ohne LAN-Port keine MAC-Adresse des NIC aufweisen. Zudem können - nicht selten - Inkompatibilitäten zwischen Hardware unterschiedlicher Hersteller auftreten. Die Nutzung von GUID/UUID ist herstellerunabhängig.

Die GUID/UUID-Authentifizierung für PXE-initiierte Deployments kann recht einfach im System Center Configuration Manager eingestellt werden.

Folgender Chat beschreibt wie es geht:
Reusing the same NIC for multiple PXE initiated deployments in System Center Configuration Manager OSD - Microsoft Community Hub
 

Ja, die USB-LAN-Schnittstelle in EIZO Monitoren ist dafür geeignet. Jeder Netzwerkadapter besitzt seine eigene MAC-Adresse, deshalb sind zur Rechnerauthentifizierung Verfahren nötig um die MAC-Adresse des Monitors mit der Adresse des Rechners zu ersetzen.

Die Verfahren zum sogenannten MAC-Address-Pass-Through sind jedoch proprietär und liegen im Einflussbereich der PC-Hersteller. Hardware verschiedenen Hersteller kann zueinander inkompatibel sein. Insofern ist die tatsächliche Funktion zu Prüfen bzw. durch den Rechnerhersteller zu bestätigen.

Sollte es an eine EIZO kompatiblen Unterstützung durch den Rechner, bzw. dessen BIOS mangeln, kann die MAC-Adresse des Rechners in den EIZO Monitor geclont werden. Hierzu bieten wir die kostenlose Software „EIZO MAC Address Clone Utility“ für Windows an. Diese Lösung ist herstellerunabhängig.

In der Regel ist bei den bekannten Verfahren die an Monitore übertragene MAC-Adresse nach Herunterfahren oder Entfernen des Rechners flüchtig. Das gilt auch für das „EIZO MAC Address Clone Utility“.

Hinweis:
EIZO Monitore mit LAN-Schnittstelle unterstützen PXE. Für PXE und die Authentifizierung bei Software Deployment und Systemwartung von Client-Rechnern empfehlen wir die Nutzung von sicheren und eindeutigen GUID/UUID (Universally Unique Identifier) anstelle von MAC-Adressen und deren Clonen.
(siehe auch FAQ zum Thema PXE)

Vorbereitung des Umzugs:

Vergewissern Sie sich zunächst, dass RadiCS auf dem bisherigen Rechner geöffnet werden kann. Unsere Empfehlung: Aktualisieren Sie ggf. RadiCS auf dem bisherigen Rechner auf die gleiche Version, die Sie auf dem neuen Rechner nutzen werden.

Durchführung des Umzugs:

  1. Stoppen Sie den RadiCS5Service unter Dienste auf dem bisherigen Rechner. 
  2. Kopieren Sie den Ordner db und den Backup-Ordner unter C:\ProgramData\EIZO\RadiCS5 (verstecktes Verzeichnis) auf ein geeignetes Speichermedium oder Netzlaufwerk.
  3. Installieren Sie die aktuelle RadiCS5 Version auf dem neuen Rechner (wenn Sie RadiNET Pro nutzen, muss sich die Datei RadiCSGatewaySettings.xml im Installationsverzeichnis von RadiCS befinden) 
  4. Stoppen Sie nun den RadiCS5Service unter Dienste. 
  5. Benennen Sie den db und den Backup Ordner im RadiCS5-Verzeichnis auf dem neuen Rechner in _db und _Backup um. 
  6. Kopieren Sie die db und Backup Ordner des bisherigen Rechners vom Speichermedium in das RadiCS5 Verzeichnis C:\ProgramData\EIZO\RadiCS5 des neuen Rechners.
  7. Starten Sie den Dienst RadiCS5Service.
  8. Öffnen sie nun RadiCS5 und vergewissern sie sich, dass alle Daten wieder hergestellt sind.

Bitte beachten Sie die folgenden Punkte:

  • Die GPU/Grafikkarte muss DisplayPort 1.2 Multi-Stream Transport (MST) oder eine höhere Version unterstützen
  • Daisy Chain muss im Einstellungsmenü des Monitors aktiviert werden
  • macOS unterstützt kein Daisy Chaining.
  • Die maximale Anzahl von Monitoren einschließlich des Laptop-Bildschirms ist begrenzt. Die Ausgabeauflösung kann je nach Grafikkarte/GPU unterschiedlich sein. Bitte schalten Sie ggf. den Laptop-Bildschirm in Ihrem Betriebssystem-Einstellungsmenü aus, wenn Sie drei oder vier 24"-Monitore oder zwei 27"-Monitore verwenden möchten.
  • Verwenden Sie gute Signalkabel (bspw.):
    • USB Typ-C Kabel: CC200SS-5A (im Lieferumfang des EV2795), CC100 (separat erhältlich)
    • USB Typ-C zu DisplayPort Kabel: CP200 (separat erhältlich)
  • Verwenden Sie die neuesten Grafikkartentreiber, die vom Betriebssystemhersteller bereitgestellt werden.
  • Verwenden Sie das Administrator-Menü des Monitors, um den Kompatibilitätsmodus einzuschalten, falls es Probleme bei der Rückkehr aus dem Standby-Modus gibt.

Hinweis: Das LAN-Kabel - sofern Sie die LAN-Verbindung nutzen möchten - muss an den ersten Monitor in der Kette angeschlossen werden.

Die USB-C-Verbindung kommt nicht zustande, ist instabil oder fällt sporadisch aus.
Wie kann ich das verhindern/beheben?

Von Fall zu Fall können eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen abhelfen.

Oftmals wird vergessen, die USB-Verbindung zwischen Monitor und PC/MAC herzustellen. ColorNavigator nutzt das USB-Kabel für die Kalibrierung des Montors. Daher vergewissern Sie sich bitte, ob das USB-Kabel richtig steckt und auch funktionstüchtig ist.

Im Laufe eines Tages verändern sich die Lichtverhältnisse im Umfeld eines Monitors. Würde die Helligkeit des LCD-Schirms ständig daran angepasst, ließen sich bis zu 50 % Energie im Vergleich zu nicht erfolgter Anpassung sparen. Um dieses Einsparpotenzial bequem nutzen zu können, entwickelte EIZO die EcoView-Technik.
Ein Regelkreis berücksichtigt die wechselnden Lichtverhältnisse und justiert die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch immer dann, wenn sich das Umgebungslicht im Büro verändert. Die Bandbreite zwischen minimaler und maximaler Bildhelligkeit kann der Anwender frei bestimmen und dabei den EcoView-Index zur Orientierung nutzen. Dieser zeigt auf Tastendruck an, wie ökologisch der Bildschirm aktuell eingestellt ist. Je höher das Balkendiagramm auf dem Display ausschlägt, desto effizienter ist die derzeitige Helligkeitsanpassung.
Die EcoView-Automatik wird durch einen kurzen Tastendruck eingeschaltet. Bei starker Beleuchtung wird die Bildhelligkeit erhöht, bei schwacher Beleuchtung reduziert. So entsteht durch möglichst konstanten Kontrast höchste Ergonomie am Arbeitsplatz, die ganz nebenbei Geldbeutel und Umwelt schont.

Ausführliche Informationen zu Auto EcoView

Die meisten Internetbrowser unterstützten kein Colormanagment. Dies bedeutet, das Farbprofile in Bildern vom Browser ignoriert werden. Dann werden beispielsweise sRGB-Bilder mit dem vollen Farbraum des Monitors (WideGamut) angezeigt. Das ist der Grund, warum die Bilder übersättigt dargestellt werden. Dies gilt auch für Bildbetrachtungssoftware die kein Colormanagment unterstützt.
Der sRGB-Modus, den Sie bei allen EIZO-Monitoren finden, versetzt die Monitorfarben in den sRGB-Farbraum. Unter dieser Einstellung zeigt Ihnen der EIZO-Monitor sRGB-Bilder im Browser/Bildbetrachter richtig an. Hier korrigiert der EIZO-Monitor, was Browser oder Bildbetrachtungssoftware ignorieren.

Die ColorNavigator Software dient zur einfachen und genauen Kalibrierung von ColorEdge-Bildschirmen.

Mehr zu ColorNavigator

EIZO RadiForce Monitore, die in Patientennähe betrieben werden können, erfüllen die EN60601-1 bzw. CE-Medical Device Directive. Ob ein RadiForce Modell diese elektrische Sicherheit erfüllt, ist im jeweiligen Produktdatenblatt beschrieben.
 

EIZO RadiForce LCD-Monitore können in der Regel von ihren Standfüßen entfernt werden. Sie sind mit vier VESA-kompatiblen Bohrungen zur Montage anderer Haltevorrichtungen auf der Rückseite ausgerüstet. Vor der Befestigung sollte die maximale Traglast der Montagevorrichtung überprüft werden.

4K-UHD beschreibt eine Auflösung von 3.840 x 2.160, 4K-DCI hingegen eine Auflösung von 4.096 x 2.160.
4K-DCI wird häufig in der Filmindustrie verwendet.

Hier finden Sie Windows-Treiber für Ihre Grafikkarte sowie eine Auflistung, welche von EIZO empfohlenen Grafikkarten Windows 10 unterstützen:

Zur Übersicht

Den Weg zum Administrator-Menü und die wichtigsten Funktionen darin erklären wir in einem kurzen Video. Die Aufstellung und Einstellung des Monitors werden darin ebenfalls besprochen.

Hier geht's zum Video

DisplayPort-HDMI-Konvertierungskabel sind für den Anschluss eines DisplayPort-Ausgangs an der Grafikkarte und eines HDMI-Eingangs am Monitor vorgesehen. HDMI-Ausgänge unterstützen kein DisplayPort-Signal. Daher funktionieren solche Kabel nicht in umgekehrter Richtung. Bitte schließen Sie den Monitor auf andere Weise an, z. B. über den DisplayPort-Ausgang oder den USB-C-Ausgang mit DisplayPort Alt-Modus. Wir empfehlen den DisplayPort-Eingang am Monitor, da einige Computer und/oder Betriebssysteme spezielle Signaleinstellungen auf ein HDMI-Gerät anwenden, z. B. begrenzter Signalbereich oder Gamut-Einstellungen.

DisplayPort-DVI-Konvertierungskabel sind für den Anschluss eines DisplayPort-Ausgangs an der Grafikkarte und eines DVI-Eingangs am Monitor vorgesehen. DVI-Ausgänge unterstützen kein DisplayPort-Signal. Daher funktionieren solche Kabel nicht in umgekehrter Richtung. Bitte schließen Sie den Monitor auf eine andere Weise an, z. B. über einen DisplayPort-Ausgang am Computer und einen DVI-Eingang am Monitor. Wenn Sie den DVI-Ausgang verwenden müssen, können Sie mit einem DVI-HDMI-Konvertierungskabel eine Verbindung zum HDMI-Eingang des Monitors herstellen. Achten Sie bei der Auswahl des Kabels darauf, ob Ihr Signal Dual Link DVI oder Single Link DVI ist.

Die meisten Adapter sind DisplayPort-zu-HDMI-Adapter, d. h. DisplayPort/Quelle/PC zu HDMI/Empfänger/Monitor.
Der DisplayPort-Ausgang Ihres Computers erkennt einen HDMI-Monitor und sendet ein HDMI-Signal über seinen DisplayPort-Ausgang. Diese Adapter funktionieren nur in dieser Richtung. Sie funktionieren nicht in der Richtung HDMI/Quelle/PC zu DisplayPort/Empfänger/Monitor. HDMI-Ausgänge können kein DisplayPort-Signal senden. Bitte verwenden Sie einen anderen Adapter wie USB-C zu DisplayPort, HDMI zu DVI oder verwenden Sie einen speziellen aktiven HDMI zu DisplayPort-Konverter.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, sich mit der Thematik Farbmanagement zu beschäftigen.

Nein, Sie benötigen keinen Treiber. Die Monitore werden über die Signalleitung erkannt und dann als Standard- oder Plug & Play-Monitor installiert.

Eine direkte Empfehlung können wir nicht aussprechen. Das Ausgangssignal sollte digital sein und die maximale Auflösung des Monitors unterstützen.

Digitales Signalverschlüsselungssystem als Kopierschutz für digitale Inhalte, wie z. B. für Video, Musik usw. Die Übertragung digitaler Inhalte wird geschützt, indem die Inhalte auf der Sendeseite verschlüsselt, über einen DVI-Ausgang gesendet und auf der Empfangsseite wieder entschlüsselt werden. Digitale Inhalte können nicht reproduziert werden, wenn sowohl Sende- als auch Empfangsgerät HDCP nicht unterstützen.

Er misst das Umgebungslicht und justiert die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch, so dass ein möglichst konstanter Kontrast entsteht. Bei heller Beleuchtung wird die Bildhelligkeit verstärkt, bei dunkler Beleuchtung reduziert. Eine manuelle Steuerung ist ebenfalls möglich.

Wide Gamut bezeichnet einen Farbraum, der deutlich größer ist als die sichtbare Palette herkömmlicher LCDs. Er deckt je nach Modell bis zu 100 % NTSC und 99 % des Adobe-RGB-Farbraums ab. Die Farben dieser Monitore bewirkt eine bis dato bei LCDs nicht erreichte, realistische Bildqualität.

Grundsätzlich bedarf es zwischen EIZO Monitoren und Windows 11 keiner besonderen Kompatibilität. Sofern von Grafikkarte oder -chip und deren Treiber unterstützt, werden alle Monitore und deren Auflösungen richtig erkannt und angewendet. 
EIZO Software wird Windows 11 künftig wie folgt unterstützen:

Windows 11-Unterstützung
Bitte beachten Sie die Fußnote unter der Tabelle.

Die Abwicklung des EIZO Vor-Ort-Austauschservices erfolgt über unseren Servicepartner UNISERV GmbH. Bitte wenden Sie sich an die Hotline: 0800/3496737. Ansprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr. Ist der Austausch Ihres Gerätes notwendig, steht innerhalb eines Werktages ein gleichwertiger Ersatz für Sie bereit. Ein Fahrer kommt zu Ihnen und liefert das Ersatzgerät an der Warenannahme bzw. am Empfang ab. Das defekte Gerät nimmt er von dort aus direkt mit. 

Bildschirme verfügen über Millionen von Bildelementen, die einzeln eine Fläche von weniger als ein Hundertstel Quadratmillimeter haben. Diese Elemente können Fehler aufweisen, die sich durch ständiges Leuchten oder Nichtleuchten äußern. Die Sichtbarkeit hängt wesentlich von der umgebenden Fläche ab. Leuchtende Elemente sind z. B. in einer hellen Umgebung fast unsichtbar. Jeder LCD-Schirm ist im Hinblick auf Pixelfehler ein Unikat.
Um Ihnen eine klare Aussage zu geben, welche Häufung von Pixelfehlern EIZO als nicht tolerabel ansieht, werden EIZO Bildschirmmodelle gemäß international anerkannter Normen geprüft. Im Durchschnitt über alle Geräte werden die Toleranzen sogar weit unterschritten. LCD-Module, die diese Anforderungen nicht erfüllen, kommen bei EIZO nicht zum Einsatz.  Je nach Modell besitzen EIZO Monitore eine Null-Pixelfehler-Garantie für vollständig leuchtende Sub-Pixel (Teilbildelemente ISO 9241-307). Gültig: sechs Monate ab Kaufdatum.

Reparaturen und die Abwicklung des Vor-Ort-Austauschservices erfolgen über unseren Servicepartner:

UNISERV GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 28
24558 Henstedt-Ulzburg

Kostenlose Service-Hotline 0800/ 3496737. Ansprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr.
Für Reparaturen außerhalb der Garantie erhalten Sie umgehend einen Kostenvoranschlag.

Garantie & Reparaturservice

Hier haben wir Ihnen die gesetzlichen Anforderungen an einen Bildschirmarbeitsplatz unverbindlich zusammengestellt.

Anforderungen an einen Bildschirmarbeitsplatz

Seit dem Inkrafttreten des deutschen Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG) am 24. März 2006 dürfen Elektroaltgeräte nicht mehr in den Müll geworfen werden. Sie müssen umweltgerecht entsorgt und wiederverwertet werden. Das gilt auch für Altgeräte von EIZO.

Als privater Endverbraucher geben Sie Ihren alten Monitor einfach bei einer kommunalen Sammelstelle ab. Es entstehen Ihnen dadurch keine Kosten. Wo sich die nächste Sammelstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrer Kommune.

Wenn Sie Geschäftskunde sind, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

ICC-Profile finden Sie im Downloadbereich auf unserer internationalen Webseite:

Klicken Sie hier

Bitte führen Sie ggf. zunächst ein Update Ihres Rechners auf eine aktuelle BIOS-Version durch und prüfen dann die UEFI/BIOS-Einstellungen im Hinblick auf die DisplayPort-Einstellungen. Einige PC-Hersteller bieten bereits eine Lösung an. Erst wenn diese Schritte keine Abhilfe bringen, könnte ein Firmwareupdate ihres Monitors helfen. In allen anderen Fällen ist ein Firmware-Update des Monitors unnötig. 

Einzelheiten und die Firmware finden Sie auf unserer internationalen Webseite.

Bitte wenden Sie sich hierfür an unseren Servicepartner:

UNISERV GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 28
24558 Henstedt-Ulzburg

Kostenlose Service-Hotline 0800/ 3496737. Ansprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr.

Garantie & Reparaturservice

Die Buchstaben hinter den Ziffern haben folgende Bedeutung:

  • BK: Gehäusefarbe Schwarz
  • GY: Gehäusefarbe Grau
  • WS: Gehäusefarbe Weiß-Silber
  • WT: Gehäusefarbe Weiß
  • X oder A: Nachfolgeprodukt gleichen Modellnamens
  • H: Säulenstandfuß
  • FS: FlexStand-Standfuß

EIZO Monitore werden meist mit zwei oder mehr Signaleingängen ausgestattet. Per Taste vorn am Monitor, können Sie problemlos zwischen 2 oder mehr Rechnern hin und her schalten. Bei Geräten mit KVM-Switch-Funktion schaltet parallel dazu auch der USB-Hub auf den jeweiligen Rechner um.

Bei einer Auflösung, die höher als 1920 x 1200 ist, benötigen Sie ein DualLink-Signal und -Kabel, da die Bandbreite höher als 165 MHz liegt.

Dies kann z. B. an dem Treiber der Grafikkarte liegen. Bitte installieren Sie den neusten Treiber für Ihre Grafikkarte und starten Sie den PC mit Monitor neu.
Ältere Grafikkarten sind vielleicht gar nicht in der Lage, diese Auflösung darzustellen, dann benötigen Sie eine neue Grafikkarte mit passendem Ausgang.

Spektralfotometer sowie Colorimeter sind in der Lage, Lichtfarben zu messen. Sie können in Verbindung mit der EIZO Monitor-Kalibrations-Software ColorNavigator gleichermaßen gut eingesetzt werden. Spektralfotometer können außerdem Körperfarben messen. Für die Kalibrierung von Scannern, Druckern und anderen Ausgabegeräten ist jedoch weitere Software des Messgeräteherstellers erforderlich.

Bitte überprüfen Sie als erstes die Auflösung des LCD-Bildschirmes. Achten Sie auf die empfohlene Auflösung, die zu dem jeweiligen LCD-Schirm angegeben wird. Haben Sie eine kleinere als die empfohlene Auflösung eingestellt, kann dies zu einer Unschärfe führen.

Bilddiagonale                          Optimale Auflösung               Seitenverhältniss
15"                                           1024x768                                4:3
17"-19"                                      1280x1024                              5:4
21"                                           1600x1200                              4:3
22"W*                                      1680x1050                              16:10
23"W*                                      1920x1080                              16:9
23,8"W*                                   1920x1080                              16:9
24"W*                                      1920x1200                              16:10
27"W*                                      2560x1440                             16:9
30"W*                                      2560x1600                             16:10
32"W*                                      3840x2160                             16:9

*Widescreen Monitor

Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die leuchten, um den Bildschirminhalt darzustellen. Das Bild setzt sich aus horizontalen und vertikalen Pixeln zusammen. LCDs erreichen die beste Bildqualität, wenn allen Pixeln Daten zugeordnet werden können, d. h. wenn die am Computer eingestellte Auflösung der LCD-Display-Auflösung entspricht.

Die Farbtemperatur ist ein Maßstab für die Messung des Weißtons und wird in Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der Weißton leicht bläulich, während bei niedrigen Temperaturen ein eher rötlicher Ton auftritt.
5000 K: Wird oft in der Druckindustrie verwendet.
6500 K: Eignet sich für die Anzeige von Fotos und Video-Bildern.

Die Farbtonwiedergabe steht in Relation zur Änderung des Eingangssignalpegels. Diese Beziehung wird allgemein als Gammacharakteristik bezeichnet. Bei der Bildwiedergabe bewirken niedrige Gammawerte, weißliche Bilder und hohe Gammawerte kontrastintensive Bilder.

Internationaler Standard für einen RGB-Farbraum. Um eine Farbabstimmung zwischen verschiedenen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert, den die meisten Geräte einhalten können. sRGB-Bilder, die auf "sRBG-Geräten" erfasst oder Ausgegeben werden, haben maximal den volle sRGB-Farbumfang und keinerlei Farben, die außerhalb des sRGB-Farbraums liegen. Farbzuordnung sowie Weißpunkt und Gamma sind fest definiert. 

In Verbindung mit einem USB-kompatiblen Rechner fungiert der Monitor als Hub, an den sich weitere USB-kompatible Peripheriegeräte anschließen lassen. 

Die Angabe Blickwinkel bezieht sich auf den Winkel, unter dem der Kontrast besser als 10:1 ist. Das sind meistens Werte von 160° bis 178°. Diese Werte geben keine Information darüber, welche enormen Kontrastunterschiede es innerhalb des Blickwinkels geben kann. Für den Anwedner sollten sich die Kontraste bei senkrechtem Blick und leicht seitlichem Blick nicht deutlich ändern. Es darf keinen Unterschied ausmachen ob der Betrachter in die Bildmitte oder auf den Bildrand schaut. Wie die Kontraststabilität bei unterschiedlichen LCD-Technologien variiert, lässt sich am besten durch ein Messdiagramm oder beim direkten visuellen Vergleich prüfen. Je stabiler Kontraste im Sehkegel des Anwenders sind, desto besser ist die Bildwiedergabe.
 

High Definition Multimedia Interface. Schnittstelle für die Übertragung von digitalen Audio- und Video-Daten.

Full High Definition. Hochauflösende Bildwiedergabe mit 1920 Bildpunkten in 1080 Bildzeilen. Full HD wird entweder im Vollbildverfahren, 1080p (progressive), oder Halbbildverfahren, 1080i (interlaced), übertragen. 

Bildpunkte werden mit dieser Funktion vorausberechnet und durch eine intelligente Übersteuerung gezielt beschleunigt, so dass nicht nur Schwarz-Weiß-Wechsel, sondern selbst Änderungen von Farbnuancen sehr rasch erfolgen. Bildwechsel bei schnellen Videosequenzen, 3D-CAD-Animationen und Spielen laufen hierdurch ohne störende Nachzieheffekte. 

Hier werden im Monitor die Signalwerte den Farbtonwerten für die Ausgabe zugeordnet. Für eine präzise Farbsteuerung verfügen EIZO Monitore über eine 24, 16-, 14- oder 10-Bit- anstatt der üblichen 8-Bit-Look-Up-Table (LUT). Präzisionsarbeit, die ein von EIZO eigens hierfür entwickelter Hochleistungs-Chip übernimmt.

Gleichbleibende Helligkeit ist unverzichtbar für brillante Farbwiedergabe. Herkömmliche LCD-Monitore brauchen ein bis zwei Stunden, um ihre Helligkeit einzupendeln. Doch auch anschließend reagieren sie empfindlich auf Temperaturschwankungen. Eine patentierte Elektronik regelt je nach Modell die Hintergrundbeleuchtung. Sie sorgt automatisch für eine konstante Helligkeit – unabhängig von Betriebsdauer und Temperatur.

Der EcoView-Index erscheint auf Tastendruck auf dem Bildschirm. Er zeigt an, wie ökologisch der Bildschirm aktuell eingestellt ist. So wird sichtbar, wie energie- und kosteneffizient die momentane Helligkeit ist. 

Backlights mit weißen LEDs haben bei gleicher Helligkeit wie CCFL-Backlights nur den halben Stromverbrauch. Das bedeutet eine außergewöhnliche Energieeffizienz und kräftig sinkende Stromkosten. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren enthalten LEDs kein giftiges und umweltschädliches Quecksilber. 

Dies ist eine digitale Signalschnittstelle für Bild und Tonsignale bei Computer-Monitoren mit hoher Übertragungsbandbreite und kompaktem Steckerformat. 

Wo Energiesparen zählt, punktet die Funktion EcoView-Sense. Sie schaltet den Bildschirm vollautomatisch ein und aus, je nachdem, ob der Benutzer gerade vor dem Bildschirm ist. Dabei bemerkt EcoView-Sense die Rückkehr des Anwenders schon bevor Maus und Tastatur bewegt werden. Der Bildschirm ist deshalb immer sofort betriebsbereit und verschwendet keine Energie, wenn der Anwender nicht an seinem Platz ist.

Ausführliche Informationen zu EcoView Sense

Kontrast ist das Verhältnis von Weiß zu Schwarz und wird bei Monitoren meistens als Dunkelraumkontrast aus einer kontrollierten Laborumgebung angegeben. Typische Kontraste auf gedrucktem Papier sind 6:1 Tageszeitung, 31:1 Laserdrucker, 49:1 Foto-Papier. Dunkelraumkontaste sind beispielsweise im Büro nicht erzielbar, weil ein extrem tiefes Schwarz, übrigens selbst bei ausgeschaltetem Schirm, im normalen Umgebungslicht unerreichbar ist. 

Smart Insight ermittelt den Inhalt dunkler Szenen und optimiert sie so, dass sie besser sichtbar werden und an Klarheit gewinnen.

Mehr über „Smart Insight“

Ob Bildbearbeitung, Film- und Fernsehproduktion, Druckvorstufe oder Fotografie, ob für den professionellen oder privaten Einsatz – die ColorEdge-Monitore von EIZO überzeugen mit exakter und absolut farbverbindlicher Darstellung. Hier finden Sie eine Kurzübersicht mit den Unterschieden zwischen ColorEdge-CG- und -CS-Modellen.

Die Unterschiede im Überblick

Um 4K-Auflösungen mit 60Hz betreiben zu können, ist eine Signaleinspeisung mit DisplayPort-Signal Version 1.2 (oder höher) oder HDMI mit 4K und 60 Hz erforderlich.

MST überträgt zwei Bildhälften (rechte und linke) mit je 2x2K mit 30 oder 60Hz. Das Betriebssystem betrachtet die Bildhälften wie separate Bildschirme, solang sie nicht durch Treiber oder Zubehörsoftware zu einem Schirm verknüpft werden. Diese Methode ist bei modernen 4K-Bildschirmen obsolet, weil sie via Display Port 1.2 das 4K-Bild im ganzen verarbeiten können. Diese Übertragungsmethode heißt SST. In diesem Fall wird das Vollbild, also die volle Auflösung 4K bei 60Hz, an den Monitor übertragen und angezeigt.

Nein. Generell ist jedes gute DisplayPort-Kabel in der Lage 4K mit 60Hz zu übertragen.

Wechseln Sie in das Administrator Menü des Monitors. Wählen Sie unter Optionale Einstellungen die Option Signalauswahl und stellen Sie das Signalformat auf PC. Bestätigen Sie die Änderungen, der Monitor wird dabei neu gestartet.

EIZO Monitore unterstützen mit ihrer USB-C-Schnittstelle den sogenannten DisplayPort Alternate Mode. Insofern können sie via USB-C-Verbindung Bildsignale empfangen. Das Computersystem, bzw. dessen USB-C-Anschluss muss ebenfalls diesen Modus unterstützen, bspw. MacBook Pro und dessen Thunderbolt-Schnittstelle. Bitte beachten Sie die Angaben des Computerherstellers.